Mesternstraße 22, 32457 Nammen, Nordrhein-Westfalen
Verkehrswert
240.000 €
Termin
25. November 2026
09:00 Uhr
240.000€
Im Vergleich: 16 % unter dem mittleren Verkehrswert der 120 Häuser, die aktuell in Nordrhein-Westfalen versteigert werden (285.000 €).
Im ersten Termin: Unter 120.000 € versagt das Gericht den Zuschlag, unter 168.000 € kann ein Gläubiger beantragen, ihn zu versagen.
Versteigerungstermin
25. November 2026 · 09:00 Uhr
Amtsgericht
Versteigerungsort
Amtsgericht Minden, Hauptgebäude, Königswall 8, 32423 Minden, Etage E, Sitzungssaal 223
Aktenzeichen
0053 K 0004/2025
Nächste Schritte
Mittwoch, 18. November 2026
Mittwoch, 25. November 2026
ca. Januar 2027
Die Frist setzt das Gericht.
Dokumente
Amtliche Unterlagen des Gerichts, frei abrufbar.
Auctia Pro wertet sie für Sie aus.
Über Auctia, weil das Portal keine Direktlinks zulässt.
Die Daten stammen von zvg-portal.de, dem amtlichen Portal der Bundesländer.
Kaufnebenkosten
Gebotspreis
Bundesland
Nordrhein-Westfalen · GrESt 6,5 %
Gesamtinvestition
180.264 €
168.000 € Kaufpreis + 12.264 € Nebenkosten
Keine Kosten: Sie wird beim Zuschlag aufs Gebot angerechnet (§ 68 ZVG).
Kein Makler, kein Notar-Kaufvertrag. Ersparnis ggü. normalem Kauf ca. 8.518 € (~5,1 %)
Schätzwerte. Kein Rechtsanspruch.
Objektart
Einfamilienhaus
Wohnfläche
195 m²
Preis je m²
1.231 €
Grundstücksfläche
933 m²
Baujahr
1979
Nutzungsstatus
Eigengenutzt
Ort
32457 Nammen
Freistehendes Einfamilienhaus aus dem Jahr 1979 in Porta Westfalica-Nammen, einem ruhigen Ortsteil mit geringem Verkehrsaufkommen. Das eingeschossige Gebäude mit ausgebautem Dachgeschoss ist vollständig unterkellert und verfügt über zwei integrierte Garagen sowie einen Holzschuppen.
Das Haus mit 195 m² Wohnfläche ist eigengenutzt. Das Grundstück mit rechteckigem Zuschnitt umfasst 933 m² und liegt auf hangigem Gelände. Die Infrastruktur der nächsten Ortsteile Hausberge und Eisbergen ist etwa 5,5 bis 6 km entfernt.
Der bauliche Zustand ist erheblich beeinträchtigt: Die Heizungsanlage ist veraltet und nicht betriebsfähig, Wasser und Öl sind nicht vorhanden, wodurch eine Nutzung zum Stichtag stark eingeschränkt ist. Weitere Mängel bestehen bei Holzfenstern, Balkongeländern, Dachüberständen und Sanitärleitungen. Eine umfassende Modernisierung ist erforderlich.
Auctia Pro
Laut Gutachten ist das 933 m² große, stark hangige Grundstück bebaut mit einem freistehenden, eingeschossigen Einfamilienhaus (Bj. 1993), unterkellert, ausgebautes Dachgeschoss, Mauerwerksbau, Satteldach mit Ziegeleindeckung, Ölzentralheizung.
Gesamtwohnfläche rd. 195 m² (EG und DG).
Die zwei Garagen sind in den Kellerbereich des Hauses integriert. Die Garagen sind daher in Massivbauweise mit Metallschwingtoren erstellt.
Es handelt sich um ein ehemaliges Bergarbeiterhaus, das durch An- und Umbauten sowie Erweiterungen sehr auf die Bedürfnisse der Eigentümer angepasst ist; die Ausstattung ist einfach.
Es besteht Instandhaltungsstau: Heizung, Wasseranschluss, Sanitärbereich.
Wortlaut des Amtsgerichts aus der Terminsbestimmung.
Bauweise
Massivbau, gemauert, komplett unterkellert. Satteldach mit Dachziegeln, Fassade teils mit Klinker und Dämmung. Holzfenster doppelt verglast, teils mit Rollläden.
Befunde des Gutachters · 8 Befunde
Ausgewertet aus dem Verkehrswertgutachten des gerichtlich bestellten Sachverständigen.
Alle Angaben ohne Gewähr. Die dargestellten Informationen wurden automatisch mithilfe von KI-Technologie aus amtlichen Dokumenten extrahiert und können unvollständig oder fehlerhaft sein. Auctia übernimmt keine Haftung für Entscheidungen, die auf Basis dieser Daten getroffen werden. Maßgeblich sind ausschließlich die amtlichen Bekanntmachungen des zuständigen Amtsgerichts und das Verkehrswertgutachten.
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