Leuchtbergstraße 40, 37269 Eschwege, Hessen
Verkehrswert
51.000 €
Termin
27. November 2026
09:15 Uhr
Davon je Flurstück
Beträge je Flurstück laut Gutachten. Ob die Teile einzeln oder nur zusammen ausgeboten werden, steht in der amtlichen Bekanntmachung.
51.000€
Im Vergleich: 90 % unter dem mittleren Verkehrswert der 18 Mehrfamilienhäuser, die aktuell in Hessen versteigert werden (514.500 €).
Davon je Flurstück
Beträge je Flurstück laut Gutachten. Ob die Teile einzeln oder nur zusammen ausgeboten werden, steht in der amtlichen Bekanntmachung.
Im ersten Termin: Unter 25.500 € versagt das Gericht den Zuschlag, unter 35.700 € kann ein Gläubiger beantragen, ihn zu versagen.
Versteigerungstermin
27. November 2026 · 09:15 Uhr
Amtsgericht
Versteigerungsort
Amtsgericht Friedrich-Wilhelm-Straße 39, Sitzungssaal 2
Aktenzeichen
0003 K 0009/2025
Verfahren
Zwangsversteigerung
Nächste Schritte
Freitag, 20. November 2026
Freitag, 27. November 2026
ca. Januar 2027
Die Frist setzt das Gericht.
Dokumente
Amtliche Unterlagen des Gerichts, frei abrufbar.
Auctia Pro wertet sie für Sie aus.
Über Auctia, weil das Portal keine Direktlinks zulässt.
Die Daten stammen von zvg-portal.de, dem amtlichen Portal der Bundesländer.
Kaufnebenkosten
Gebotspreis
Bundesland
Hessen · GrESt 6,0 %
Gesamtinvestition
38.448 €
36.000 € Kaufpreis + 2.448 € Nebenkosten
Keine Kosten: Sie wird beim Zuschlag aufs Gebot angerechnet (§ 68 ZVG).
Kein Makler, kein Notar-Kaufvertrag. Ersparnis ggü. normalem Kauf ca. 1.825 € (~5,1 %)
Schätzwerte. Kein Rechtsanspruch.
Objektart
Wohn-/Geschäftshaus
Wohnfläche
101 m²
Preis je m²
505 €
Grundstücksfläche
3.768 m²
Ort
37269 Eschwege
Zweigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus am nordöstlichen Stadtrand von Eschwege, direkt am Werratalradweg und südlich des Werratalsees gelegen. Zum Los gehören eine kleine Außengaststätte, ein baufälliger Festsaal und ein gegenüberliegendes Gartengrundstück am Ufer der Werra. Das Gebäude hat einen Teilkeller und ein nicht ausgebautes Dachgeschoss, beide Flurstücke liegen im Überschwemmungsgebiet.
Im Obergeschoss befindet sich eine Wohnung, im Erdgeschoss und im Anbau liegen die Gewerbeflächen der ehemaligen Gaststätte, die leer stehen. Für die Wohnung setzt der Gutachter eine erzielbare Nettokaltmiete von 4,00 €/m² an, was einem Jahresrohertrag von 4.848 € entspricht. Mit den Gewerbeflächen lassen sich nach heutigem Stand keine nachhaltigen Erträge erzielen.
Die Ausstattung ist verschlissen, die Ölzentralheizung ist über 40 Jahre alt und in totalem Verschleiß, zudem gibt es Wasserschäden in Decken und Wänden. Der Festsaal ist durch einen offenen Dachschaden einsturzgefährdet, dafür bietet die Lage am Wasser Potenzial für Käufer mit Gastronomie- oder Sanierungsplänen.
Auctia Pro
siehe Gutachten
Wortlaut des Amtsgerichts aus der Terminsbestimmung.
Bauweise
Zweigeschossiges Haus aus Mauerwerk und Holzfachwerk mit Teilkeller aus Stahlbeton. Satteldach mit Tonziegeln, Geschossdecken aus Holzbalken. Holzfenster mit Sprossen, zweifach verglast.
Befunde des Gutachters · 6 Befunde
Ausgewertet aus dem Verkehrswertgutachten des gerichtlich bestellten Sachverständigen.
Alle Angaben ohne Gewähr. Die dargestellten Informationen wurden automatisch mithilfe von KI-Technologie aus amtlichen Dokumenten extrahiert und können unvollständig oder fehlerhaft sein. Auctia übernimmt keine Haftung für Entscheidungen, die auf Basis dieser Daten getroffen werden. Maßgeblich sind ausschließlich die amtlichen Bekanntmachungen des zuständigen Amtsgerichts und das Verkehrswertgutachten.
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