Feldweg 17, Liekwegen, Niedersachsen
Verkehrswert
207.930 €
Termin
10. November 2026
09:30 Uhr
207.930€
Im Vergleich: 9 % über dem mittleren Verkehrswert der 89 Häuser, die aktuell in Niedersachsen versteigert werden (191.000 €).
Im ersten Termin: Unter 103.965 € versagt das Gericht den Zuschlag, unter 145.551 € kann ein Gläubiger beantragen, ihn zu versagen.
Versteigerungstermin
10. November 2026 · 09:30 Uhr
Amtsgericht
Versteigerungsort
Amtsgericht Bückeburg, Herminenstraße 30, Saal 4117
Aktenzeichen
0043 K 0017/2025
Verfahren
Zwangsversteigerung
Nächste Schritte
Dienstag, 3. November 2026
Dienstag, 10. November 2026
ca. Dezember 2026
Die Frist setzt das Gericht.
Dokumente
Amtliche Unterlagen des Gerichts, frei abrufbar.
Auctia Pro wertet sie für Sie aus.
Über Auctia, weil das Portal keine Direktlinks zulässt.
Die Daten stammen von zvg-portal.de, dem amtlichen Portal der Bundesländer.
Kaufnebenkosten
Gebotspreis
Bundesland
Niedersachsen · GrESt 5,0 %
Gesamtinvestition
154.468 €
146.000 € Kaufpreis + 8.468 € Nebenkosten
Keine Kosten: Sie wird beim Zuschlag aufs Gebot angerechnet (§ 68 ZVG).
Kein Makler, kein Notar-Kaufvertrag. Ersparnis ggü. normalem Kauf ca. 7.402 € (~5,1 %)
Schätzwerte. Kein Rechtsanspruch.
Objektart
Einfamilienhaus
Wohnfläche
174 m²
Preis je m²
1.195 €
Grundstücksfläche
1.208 m²
Baujahr
1910
Nutzungsstatus
Eigengenutzt
Ort
Liekwegen
Unverbindliche Objektbeschreibung:
Freistehendes Einfamilienhaus mit einem angebauten Nebengebäude, Baujahr 1910, Um- und Ausbau
1965, Grundstücksgröße 1208 m², Garage. Lage: Feldweg 17, 31688 Nienstädt OT Liekwegen
Wortlaut des Amtsgerichts aus der Terminsbestimmung.
Für dieses Objekt liegt kein Verkehrswertgutachten vor. Angaben zu Zustand, Mängeln, Grundbuch und Wertermittlung können deshalb nicht ausgewertet werden.
Maßgeblich sind die amtliche Bekanntmachung und der Termin beim Amtsgericht.
Freistehend errichtetes Einfamilienhaus mit Stallanbau auf einem 1.208 m² großen Grundstück in Liekwegen, einem kleinen Ortsteil der Gemeinde Nienstädt im Landkreis Schaumburg. Das ursprünglich 1910 erbaute Haus wurde 1965 um- und ausgebaut und erfuhr nach 1998 verschiedene nicht dokumentierte Umbaumaßnahmen. Die Wohnfläche beträgt 174 m², verteilt über Kellergeschoss (teilweise unterkellert), Erdgeschoss, Dachgeschoss (teilweise ausgebaut) und Dachboden. Das Nebengebäude, ursprünglich als Stall errichtet und 1959 zum Garagenanbau umgebaut, verfügt über zusätzliche Wohnräume und Versorgungseinrichtungen auf etwa 225 m² Bruttogrundfläche. Das Objekt steht derzeit leer und wird nicht bewohnt.
Die Bausubstanz zeigt ihr Alter: Fehlende Dachpfannen, beschädigte Rollläden und fehlende Ortgänge sind sichtbar. Die Außenwände bestehen aus Ziegelsteinsichtmauerwerk mit teilweiser Sparklinker-Verkleidung. Eine vollständige Innenbesichtigung war nicht möglich, daher beruhen innere Angaben auf älteren Unterlagen. Die Heizungsanlage ist eine ältere Ölzentralheizung. Eine zusätzliche Zufahrt über das Nachbargrundstück wird durch einen Herrschvermerk legalisiert.
Auctia Pro
Bauzustand
Normal
Normaler Verschleiß, Sanierungsbedarf an einzelnen Bauteilen vorhanden.
Bauweise
Massivbau mit Fachwerk, teilweise unterkellert. Satteldach mit Tonziegeln, Außenwände gemauert mit Klinkerverkleidung. Kunststofffenster doppelt verglast, größtenteils 2014 erneuert.
Befunde des Gutachters · 3 Befunde
Ausgewertet aus dem Verkehrswertgutachten des gerichtlich bestellten Sachverständigen.
Alle Angaben ohne Gewähr. Die dargestellten Informationen wurden automatisch mithilfe von KI-Technologie aus amtlichen Dokumenten extrahiert und können unvollständig oder fehlerhaft sein. Auctia übernimmt keine Haftung für Entscheidungen, die auf Basis dieser Daten getroffen werden. Maßgeblich sind ausschließlich die amtlichen Bekanntmachungen des zuständigen Amtsgerichts und das Verkehrswertgutachten.
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