Levyweg 3, 53179 Mehlem, Nordrhein-Westfalen
Verkehrswert
370.000 €
Termin
14. Dezember 2026
09:00 Uhr
370.000€
Im Vergleich: 31 % über dem mittleren Verkehrswert der 297 Häuser, die aktuell in Nordrhein-Westfalen versteigert werden (282.000 €).
Im ersten Termin: Unter 185.000 € versagt das Gericht den Zuschlag, unter 259.000 € kann ein Gläubiger beantragen, ihn zu versagen.
Versteigerungstermin
14. Dezember 2026 · 09:00 Uhr
Amtsgericht
Versteigerungsort
1. Etage, Sitzungssaal W 1.26 (Wilhelmbau), Wilhelmstr. 21, 53111 Bonn
Aktenzeichen
0223 K 0027/2025
Verfahren
Zwangsversteigerung zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft
Nächste Schritte
Montag, 7. Dezember 2026
Montag, 14. Dezember 2026
ca. Januar 2027
Die Frist setzt das Gericht.
Dokumente
Amtliche Unterlagen des Gerichts, frei abrufbar.
Auctia Pro wertet sie für Sie aus.
Über Auctia, weil das Portal keine Direktlinks zulässt.
Die Daten stammen von zvg-portal.de, dem amtlichen Portal der Bundesländer.
Kaufnebenkosten
Gebotspreis
Bundesland
Nordrhein-Westfalen · GrESt 6,5 %
Gesamtinvestition
277.907 €
259.000 € Kaufpreis + 18.907 € Nebenkosten
Keine Kosten: Sie wird beim Zuschlag aufs Gebot angerechnet (§ 68 ZVG).
Kein Makler, kein Notar-Kaufvertrag. Ersparnis ggü. normalem Kauf ca. 13.131 € (~5,1 %)
Schätzwerte. Kein Rechtsanspruch.
Objektart
Einfamilienhaus
Wohnfläche
102 m²
Preis je m²
3.627 €
Grundstücksfläche
291 m²
Baujahr
1956
Nutzungsstatus
Eigengenutzt
Ort
53179 Mehlem
Doppelhaushälfte aus dem Jahr 1956 im Bonner Stadtteil Mehlem, in mittlerer Wohnlage mit der Bushaltestelle Mehlem Ort in rund 300 bis 500 m Entfernung. Das Haus ist vollunterkellert und hat zwei Vollgeschosse sowie ein ausgebautes Dachgeschoss.
Das Erdgeschoss bietet einen Hauptwohnraum, eine Küche, einen Flur, ein separates WC und eine Terrasse, im Obergeschoss liegen zwei Zimmer, ein Bad mit WC und ein Balkon. Das Objekt steht nach Angaben des Bevollmächtigten seit Juli 2025 leer, Mietverhältnisse bestehen nicht.
Der Gutachter stellt erhebliche Baumängel und Bauschäden fest, darunter überhöhte Bauteilfeuchte in Keller und Dachgeschoss sowie Nässeeinwirkungen an Balkon und Dachflächen. Für den Dachgeschossausbau und die Dachgaube lässt sich keine Baugenehmigung nachweisen.
Auctia Pro
Das Versteigerungsobjekt ist mit einem Einfamilienwohnhaus als Doppelhaushälfte bebaut, bestehend aus Vollunterkellerung, zwei Vollgeschossen und einem darüberlie¬ genden, ausgebauten Dachgeschoss.
Auf dem rechten Grundstücksteil ist eine Einzelgarage als Betonfertigteilgarage angeord¬ net.
Baujahr: 1956 Wohnflächen (nach Aufmaß): rd. 102 m2 Grundstücksgröße: 291 m2
Wortlaut des Amtsgerichts aus der Terminsbestimmung.
Bauweise
Außenwände aus Zementschwemmstein, Decken aus Stahlbeton, vollunterkellert. Satteldach als Holzkonstruktion mit Altziegeleindeckung aus den 1950er Jahren. Kunststofffenster mit Dreifachverglasung und elektrisch betriebenen Rollläden.
Befunde des Gutachters · 12 Befunde
Ausgewertet aus dem Verkehrswertgutachten des gerichtlich bestellten Sachverständigen.
Alle Angaben ohne Gewähr. Die dargestellten Informationen wurden automatisch mithilfe von KI-Technologie aus amtlichen Dokumenten extrahiert und können unvollständig oder fehlerhaft sein. Auctia übernimmt keine Haftung für Entscheidungen, die auf Basis dieser Daten getroffen werden. Maßgeblich sind ausschließlich die amtlichen Bekanntmachungen des zuständigen Amtsgerichts und das Verkehrswertgutachten.