Alter Postweg 17, 59229 Ahlen, Nordrhein-Westfalen
Verkehrswert
185.000 €
Termin
11. November 2026
09:00 Uhr
185.000€
Im Vergleich: 35 % unter dem mittleren Verkehrswert der 120 Häuser, die aktuell in Nordrhein-Westfalen versteigert werden (285.000 €).
Im ersten Termin: Unter 92.500 € versagt das Gericht den Zuschlag, unter 129.500 € kann ein Gläubiger beantragen, ihn zu versagen.
Versteigerungstermin
11. November 2026 · 09:00 Uhr
Amtsgericht
Versteigerungsort
Amtsgericht Ahlen, Hauptgebäude, Gerichtsstr. 12, 59227 Ahlen, Etage 1, Sitzungssaal 115
Aktenzeichen
0008 K 0013/2023
Nächste Schritte
Mittwoch, 4. November 2026
Mittwoch, 11. November 2026
ca. Dezember 2026
Die Frist setzt das Gericht.
Dokumente
Amtliche Unterlagen des Gerichts, frei abrufbar.
Auctia Pro wertet sie für Sie aus.
Über Auctia, weil das Portal keine Direktlinks zulässt.
Die Daten stammen von zvg-portal.de, dem amtlichen Portal der Bundesländer.
Kaufnebenkosten
Gebotspreis
Bundesland
Nordrhein-Westfalen · GrESt 6,5 %
Gesamtinvestition
138.417 €
129.000 € Kaufpreis + 9.417 € Nebenkosten
Keine Kosten: Sie wird beim Zuschlag aufs Gebot angerechnet (§ 68 ZVG).
Kein Makler, kein Notar-Kaufvertrag. Ersparnis ggü. normalem Kauf ca. 6.540 € (~5,1 %)
Schätzwerte. Kein Rechtsanspruch.
Objektart
Doppelhaushälfte
Wohnfläche
131 m²
Preis je m²
1.412 €
Grundstücksfläche
507 m²
Baujahr
1912
Nutzungsstatus
Eigengenutzt
Ort
59229 Ahlen
Doppelhaushälfte von 1912 mit ausgebautem Dachgeschoss, vollständig unterkellert, in der mittleren Wohnlage am östlichen Stadtrand Ahlens, etwa 2 km vom Stadtkern entfernt. Das Objekt besteht aus dem Hauptwohnhaus nebst ehemaligem Stallanbau (umgebaut 1961 zu Wohnzwecken) und einer 1989 errichteten Pkw-Garage, ergänzt durch einen Wintergarten.
Das Erdgeschoss bietet Wohnzimmer, Anbau und weitere Räume, das ausgebaute Dachgeschoss drei weitere Zimmer mit Bad. Beide Geschosse verfügen über unterschiedliche Bodenbeläge und sanitäre Einrichtungen im einfachen bis mittleren Standard. Das Objekt ist eigengenutzt, ein sofortiger Besitzübergang nach Zuschlag ist möglich.
Der Bauzustand erfordert erhebliche Sanierungsmaßnahmen: Die Ölheizung ist erneuerungsbedürftig, beide Badezimmer müssen generalsaniert werden, die Fassade weist Schäden auf, Dacheindeckung und Elektroinstallation bedürfen der Überarbeitung. Die Fenster stammen aus den 1980er Jahren und sind baualtersbedingt absehbar erneuerungsbedürftig. Feuchteschäden im Keller und nicht fachgerechte Bauausführungen in vielen Bereichen erfordern umfangreiche Arbeiten.
Auctia Pro
Laut Wertgutachten handelt es sich bei dem Versteigerungsobjekt um eine voll unterkellerte Doppelhaushälfte (1 Wohneinheit, Wohn-/Nutzfläche ca. 131 qm) mit Wintergarten und Garage. Das Versteigerungsobjekt wurde im Jahr 1912 errichtet. Etwa 1961 wurde der Stallanbau umgebaut und zu Wohnzwecken umgenutzt. Ca. 1989 erfolgten weitere Um- und Ausbaumaßnahmen und die Garage wurde errichtet.
Wortlaut des Amtsgerichts aus der Terminsbestimmung.
Bauweise
Massivbau, vollständig unterkellert. Haupthaus von 1912 mit ausgebautem Dachgeschoss, Anbau von 1961. Walmdach mit Dachziegeln.
Befunde des Gutachters · 10 Befunde
Ausgewertet aus dem Verkehrswertgutachten des gerichtlich bestellten Sachverständigen.
Alle Angaben ohne Gewähr. Die dargestellten Informationen wurden automatisch mithilfe von KI-Technologie aus amtlichen Dokumenten extrahiert und können unvollständig oder fehlerhaft sein. Auctia übernimmt keine Haftung für Entscheidungen, die auf Basis dieser Daten getroffen werden. Maßgeblich sind ausschließlich die amtlichen Bekanntmachungen des zuständigen Amtsgerichts und das Verkehrswertgutachten.
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