Hellerweg 3, 32052 Herford, Nordrhein-Westfalen
Verkehrswert
662.000 €
Termin
12. Januar 2027
09:30 Uhr
662.000€
Im Vergleich: 135 % über dem mittleren Verkehrswert der 297 Häuser, die aktuell in Nordrhein-Westfalen versteigert werden (282.000 €).
Im ersten Termin: Unter 331.000 € versagt das Gericht den Zuschlag, unter 463.400 € kann ein Gläubiger beantragen, ihn zu versagen.
Versteigerungstermin
12. Januar 2027 · 09:30 Uhr
Amtsgericht
Versteigerungsort
Amtsgericht Herford, Hauptgebäude, Auf der Freiheit 7, 32052 Herford, Erdgeschoss, Saal 005
Aktenzeichen
0071 K 0038/2025
Verfahren
Zwangsversteigerung zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft
Nächste Schritte
Dienstag, 5. Januar 2027
Dienstag, 12. Januar 2027
ca. Februar 2027
Die Frist setzt das Gericht.
Dokumente
Amtliche Unterlagen des Gerichts, frei abrufbar.
Auctia Pro wertet sie für Sie aus.
Über Auctia, weil das Portal keine Direktlinks zulässt.
Die Daten stammen von zvg-portal.de, dem amtlichen Portal der Bundesländer.
Kaufnebenkosten
Gebotspreis
Bundesland
Nordrhein-Westfalen · GrESt 6,5 %
Gesamtinvestition
496.799 €
463.000 € Kaufpreis + 33.799 € Nebenkosten
Keine Kosten: Sie wird beim Zuschlag aufs Gebot angerechnet (§ 68 ZVG).
Kein Makler, kein Notar-Kaufvertrag. Ersparnis ggü. normalem Kauf ca. 23.474 € (~5,1 %)
Schätzwerte. Kein Rechtsanspruch.
Objektart
Zweifamilienhaus
Wohnfläche
305 m²
Preis je m²
2.170 €
Grundstücksfläche
1.279 m²
Baujahr
1909
Nutzungsstatus
Vermietet
Ort
32052 Herford
Freistehendes Zweifamilienhaus, Baujahr 1909, in der Altstädter Feldmark, einem Teil der Herforder Kernstadt, mit Bushaltestelle in 250 m und Geschäften in 550 m Entfernung. Das voll unterkellerte Gebäude mit Erdgeschoss, Obergeschoss und ausgebautem Dachgeschoss wurde 2013 durchgreifend saniert und steht auf einem 1279 m² großen Grundstück mit Garten.
Das Erdgeschoss hat eine Terrasse, das Obergeschoss einen Balkon, und die Räume sind vergleichsweise groß. Die Wohnräume in Ober- und Dachgeschoss sind baulich getrennt, dürfen aus baurechtlichen Gründen jedoch nur als eine ungewöhnlich große Wohnung genutzt werden. Das Gebäude wird von einem Eigentümer und einem Mieter bewohnt, ein Mietvertrag wurde nicht vorgelegt.
Im Keller liegt Feuchtigkeit vor, und der Innenausbau im Obergeschoss ist noch nicht abgeschlossen. Die Gas-Zentralheizung und die Haustechnik stammen von 2013, das Gebäude ist insgesamt gepflegt.
Auctia Pro
Laut Sachverständigengutachten handelt es sich um ein Zweifamilienhaus, Ursprungsbaujahr 1909 mit durchgreifender Sanierung 2013, EG mit ca. 132 m² Wohnfläche zzgl Terrasse, OG mit ca. 111 m² Wohnfläche zzgl Baklon, DG mit ca 62 m² Wohnfläche (Innenausbau noch nicht abgeschlossen), Teilvermietung, Gas-Zentralheizung, Feuchtigkeitssschäden im KG, übliche Gebrauchsspuren und Alterserscheinungen. Im Vorgarten befindliche Schotterbeete sind auf Anordnung der Stadt zu begrünen.
Keine Kontaktdaten betreibender Gläubiger verfügbar.
Wortlaut des Amtsgerichts aus der Terminsbestimmung.
Bauweise
Massivbau, voll unterkellert. Walmdach mit Tonpfannen, Wände aus Ziegelstein, teilweise mit Wärmedämmverbundsystem. Überwiegend Kunststofffenster mit Dreifachverglasung, teilweise Holzfenster.
Befunde des Gutachters · 3 Befunde
Ausgewertet aus dem Verkehrswertgutachten des gerichtlich bestellten Sachverständigen.
Alle Angaben ohne Gewähr. Die dargestellten Informationen wurden automatisch mithilfe von KI-Technologie aus amtlichen Dokumenten extrahiert und können unvollständig oder fehlerhaft sein. Auctia übernimmt keine Haftung für Entscheidungen, die auf Basis dieser Daten getroffen werden. Maßgeblich sind ausschließlich die amtlichen Bekanntmachungen des zuständigen Amtsgerichts und das Verkehrswertgutachten.
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