Gedulderweg 167, 45549 Niedersprockhövel, Nordrhein-Westfalen
Verkehrswert
237.000 €
Termin
6. November 2026
09:00 Uhr
Davon je Flurstück
Beträge je Flurstück laut Gutachten. Ob die Teile einzeln oder nur zusammen ausgeboten werden, steht in der amtlichen Bekanntmachung.
237.000€
Im Vergleich: 27 % unter dem mittleren Verkehrswert der 48 Mehrfamilienhäuser, die aktuell in Nordrhein-Westfalen versteigert werden (326.500 €).
Davon je Flurstück
Beträge je Flurstück laut Gutachten. Ob die Teile einzeln oder nur zusammen ausgeboten werden, steht in der amtlichen Bekanntmachung.
Im ersten Termin: Unter 118.500 € versagt das Gericht den Zuschlag, unter 165.900 € kann ein Gläubiger beantragen, ihn zu versagen.
Versteigerungstermin
6. November 2026 · 09:00 Uhr
Amtsgericht
Versteigerungsort
Amtsgericht Hattingen, Hauptgebäude, Bahnhofstr. 9, 45525 Hattingen, Etage E, Sitzungssaal 1
Aktenzeichen
0012 K 0002/2026
Nächste Schritte
Freitag, 30. Oktober 2026
Freitag, 6. November 2026
ca. Dezember 2026
Die Frist setzt das Gericht.
Dokumente
Amtliche Unterlagen des Gerichts, frei abrufbar.
Auctia Pro wertet sie für Sie aus.
Über Auctia, weil das Portal keine Direktlinks zulässt.
Die Daten stammen von zvg-portal.de, dem amtlichen Portal der Bundesländer.
Kaufnebenkosten
Gebotspreis
Bundesland
Nordrhein-Westfalen · GrESt 6,5 %
Gesamtinvestition
178.118 €
166.000 € Kaufpreis + 12.118 € Nebenkosten
Keine Kosten: Sie wird beim Zuschlag aufs Gebot angerechnet (§ 68 ZVG).
Kein Makler, kein Notar-Kaufvertrag. Ersparnis ggü. normalem Kauf ca. 8.416 € (~5,1 %)
Schätzwerte. Kein Rechtsanspruch.
Objektart
Mehrfamilienhaus
Wohnfläche
225,08 m²
Preis je m²
1.053 €
Grundstücksfläche
570 m²
Baujahr
1962
Nutzungsstatus
Eigengenutzt
Ort
45549 Niedersprockhövel
Freistehendes Mehrfamilienhaus mit vier Wohneinheiten in Sprockhövel, Ortsteil Niedersprockhövel, rund 1,9 km westlich des Stadtzentrums gelegen. Das eingeschossige Gebäude wurde ca. 1962 errichtet, ist unterkellert und verfügt über ein ausgebautes Dachgeschoss.
Das Erdgeschoss umfasst zwei Wohnungen, das Dachgeschoss zwei weitere Wohnungen, im Kellergeschoss befinden sich zusätzlich vier Garagen. Eine Wohnung ist eigengenutzt, die übrigen drei Wohnungen stehen dem äußeren Anschein nach leer. Für einen Teil des Kellerbereichs liegt seit 2007 eine Baugenehmigung zur gewerblichen Nutzung als Kraftfahrzeughandel vor, worauf mehrere auf dem Grundstück abgestellte Fahrzeuge hindeuten.
Der bauliche Zustand zeigt nach der nur möglichen Außenbesichtigung einen durchschnittlichen Unterhaltungszustand mit leichtem Modernisierungs- und Instandhaltungsstau, unter anderem einen Riss an der Fassade des rückseitigen Anbaus und Putzabplatzungen am Giebel. Zusätzlicher Investitionsbedarf ergibt sich aus dem anstehenden Anschluss an die öffentliche Kanalisation.
Auctia Pro
Laut Wertgutachten ist das Grundstück mit einem Mehrfamilienhaus mit vier Wohneinheiten bebaut, Bj. ca. 1962. Es wurde nicht (wesentlich) modernisiert.
Es liegt eine Baugenehmigung zur Nutzungsänderung von Garagen in eine gewerbliche Nutzung (Pkw-Handel) vom 19.02.2007 vor.
Im Kellergeschoss befinden sich vier Garagen.
Das freistehende Gebäude ist eingeschossig, unterkellet und hat ein ausgebautes Dachgeschoss. Der Sachverständige hat die Wohnflächen anhand von Unterlagen und Schätzungen wie folgt genannt:
EG links, 83,53 m², EG rechts 54,55 m², DG links 43,50 m² und DG rechts 43,50 m².
Das Gebäude wird mit einer Zentralheizung, mit flüssigen Brennstoffen (Gas) beheizt.
Auf dem Grundstück befindet sich eine abflusslose Sammelgrube für die Beseitigung des Schmutzwassers (Hauskläranlage). Da es bei der Entleerung dieser Grube bisher zu Schwierigkeiten gekommen ist, ist geplant, das Grundstück an den öffentlichen Kanal im Gedulderweg im Rahmen des Anschluss- und Benutzungszwangs anzuschließen. Hierfür würde eine einmalige Kanalanschlussgebühr von ca. 300,00 € entstehen. Außerdem ist die Verlegung einer ca. 70 m langen Druckrohrleitung (DN 80) einschließlich Abwasserpumpe erforderlich. Die Kosten für die Anschlussarbeiten werden auf etwa 35.000,00 € geschätzt.
Auf dem Grundstück befanden sich ca. 11 Kraftfahrzeuge. Nach Einschätzung des Sachverständigen handelt es sich um Handesware. Gemäß § 97 BGB stellen diese Fahrzeuge kein Zubehör dar.
Wortlaut des Amtsgerichts aus der Terminsbestimmung.
Bauzustand
Normal
Der äußere Anschein zeigt einen durchschnittlichen baulichen Unterhaltungszustand mit leichtem Modernisierungs- und Instandhaltungsstau.
Bauweise
Massivbau mit Betondecken. Satteldach aus Holz mit Aufbauten und Tondachziegeln, Dachrinnen und Fallrohre aus Kupfer.
Befunde des Gutachters · 4 Befunde
Ausgewertet aus dem Verkehrswertgutachten des gerichtlich bestellten Sachverständigen.
Alle Angaben ohne Gewähr. Die dargestellten Informationen wurden automatisch mithilfe von KI-Technologie aus amtlichen Dokumenten extrahiert und können unvollständig oder fehlerhaft sein. Auctia übernimmt keine Haftung für Entscheidungen, die auf Basis dieser Daten getroffen werden. Maßgeblich sind ausschließlich die amtlichen Bekanntmachungen des zuständigen Amtsgerichts und das Verkehrswertgutachten.
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