Kirchgasse 21, 99887 Georgenthal, Thüringen
Verkehrswert
17.000 €
Termin
10. November 2026
09:00 Uhr
17.000€
Im Vergleich: 73 % unter dem mittleren Verkehrswert der 27 Häuser, die aktuell in Thüringen versteigert werden (64.000 €).
Im ersten Termin: Unter 8.500 € versagt das Gericht den Zuschlag, unter 11.900 € kann ein Gläubiger beantragen, ihn zu versagen.
Versteigerungstermin
10. November 2026 · 09:00 Uhr
Amtsgericht
Versteigerungsort
Justus-Perthes-Straße 2, 99867 Gotha / Raum: 214 Sitzungssaal 2. OG
Aktenzeichen
0016 K 0004/2025
Nächste Schritte
Dienstag, 3. November 2026
Dienstag, 10. November 2026
ca. Dezember 2026
Die Frist setzt das Gericht.
Dokumente
Amtliche Unterlagen des Gerichts, frei abrufbar.
Auctia Pro wertet sie für Sie aus.
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Die Daten stammen von zvg-portal.de, dem amtlichen Portal der Bundesländer.
Kaufnebenkosten
Gebotspreis
Bundesland
Thüringen · GrESt 6,5 %
Gesamtinvestition
12.876 €
12.000 € Kaufpreis + 876 € Nebenkosten
Keine Kosten: Sie wird beim Zuschlag aufs Gebot angerechnet (§ 68 ZVG).
Kein Makler, kein Notar-Kaufvertrag. Ersparnis ggü. normalem Kauf ca. 608 € (~5,1 %)
Schätzwerte. Kein Rechtsanspruch.
Objektart
Einfamilienhaus
Wohnfläche
122 m²
Preis je m²
139 €
Grundstücksfläche
714 m²
Nutzungsstatus
Eigengenutzt
Ort
99887 Georgenthal
Freistehendes Einfamilienhaus vermutlich aus dem 19. Jahrhundert mit Anbau aus den 1980er Jahren in der ruhigen Dorflagen Gospiteroda, einem Ortsteil der Landgemeinde Georgenthal im Thüringer Wald, etwa 13 km von Waltershausen entfernt. Das zweigeschossige Gebäude mit nicht ausgebautem Dachgeschoss und geringfügigem Unterkellerung weist eine Mischbauweise aus Bruchsteinmauerwerk im Erdgeschoss und Fachwerkbauweise im Obergeschoss auf, ergänzt durch einen eingeschossigen Anbau aus Hohlblocksteinen.
Das Objekt ist eigengenutzt, ein sofortiger Besitzübergang nach Zuschlag ist möglich. Die Wohnfläche beträgt etwa 122 m². Das Grundstück umfasst zudem ein ehemaliges Stall- und Scheunengebäude aus dem Ende des 19. oder Anfang des 20. Jahrhunderts sowie diverse rückwärtige Schuppen in Leichtbauweise.
Der Kaufpreis spiegelt erheblichen Sanierungsbedarf wider: Ein sichtbarer Befall mit echtem Hausschwamm besteht im Kellerbereich, die Dacheindeckung ist stark erneuerungsbedürftig mit Anobienbefall sichtbar, die Fassade ist insgesamt schadhaft, und die Haustechnik ist veraltet. Eine umfassende Sanierung ist erforderlich.
Auctia Pro
Grundstück mit Einfamilienhaus mit diversen Nebengebäuden Baujahr vermutlich 19. Jh., Anbau ca. 80er Jahre, geringfügige Sanierung nach 1990, Mauerwerksbau/Fachwerkbauweise, geringfügig unterkellert, zweigeschossig, nicht ausgebautes Dachgeschoss, Anbau eingeschossig, Wohnfläche ca. 122,00 m² Gesamtzustand: insgesamt schlechter Zustand, hoher Sanierungsaufwand, Hausschwammbefall Ehemaliger Stall/Scheune/Nebengebäude/Schuppen Baujahr vermutlich Ende des 19. Jh./Anfang des 20. Jh., ohne Sanierung, Bruchsteinmauerwerk, tlw. Fachwerkbauweise, nicht unterkellert, zweigeschossig Gesamtzustand: schlechter Zustand
Wortlaut des Amtsgerichts aus der Terminsbestimmung.
Bauweise
Massivbau mit Fachwerkbauweise, Bruchsteinmauerwerk im Erdgeschoss, Obergeschoss Fachwerkbauweise, Anbau aus Hohlblocksteinen/Mischmauerwerksbau. Geringfügig unterkellert, zweigeschossig mit nicht ausgebautem Dachgeschoss. Satteldach mit Ziegeleindeckung, Anbau mit Pultdach und Wellasbesteindeckung.
Befunde des Gutachters · 5 Befunde
Ausgewertet aus dem Verkehrswertgutachten des gerichtlich bestellten Sachverständigen.
Alle Angaben ohne Gewähr. Die dargestellten Informationen wurden automatisch mithilfe von KI-Technologie aus amtlichen Dokumenten extrahiert und können unvollständig oder fehlerhaft sein. Auctia übernimmt keine Haftung für Entscheidungen, die auf Basis dieser Daten getroffen werden. Maßgeblich sind ausschließlich die amtlichen Bekanntmachungen des zuständigen Amtsgerichts und das Verkehrswertgutachten.