Waldstraße 3, 96472 Einberg, Bayern
Verkehrswert
356.000 €
Termin
19. Januar 2027
10:00 Uhr
356.000€
Im Vergleich: etwa so hoch wie der mittlere Verkehrswert der 100 Häuser, die aktuell in Bayern versteigert werden (344.050 €).
Im ersten Termin: Unter 178.000 € versagt das Gericht den Zuschlag, unter 249.200 € kann ein Gläubiger beantragen, ihn zu versagen.
Versteigerungstermin
19. Januar 2027 · 10:00 Uhr
Amtsgericht
Versteigerungsort
G, Sitzungssaal Amtsgericht Coburg, Ketschendorfer Str. 1, 96450 Coburg
Aktenzeichen
0001 K 0052/2025
Verfahren
Zwangsversteigerung
Nächste Schritte
Dienstag, 12. Januar 2027
Dienstag, 19. Januar 2027
ca. März 2027
Die Frist setzt das Gericht.
Dokumente
Amtliche Unterlagen des Gerichts, frei abrufbar.
Auctia Pro wertet sie für Sie aus.
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Die Daten stammen von zvg-portal.de, dem amtlichen Portal der Bundesländer.
Kaufnebenkosten
Gebotspreis
Bundesland
Bayern · GrESt 3,5 %
Gesamtinvestition
259.707 €
249.000 € Kaufpreis + 10.707 € Nebenkosten
Keine Kosten: Sie wird beim Zuschlag aufs Gebot angerechnet (§ 68 ZVG).
Kein Makler, kein Notar-Kaufvertrag. Ersparnis ggü. normalem Kauf ca. 12.624 € (~5,1 %)
Schätzwerte. Kein Rechtsanspruch.
Objektart
Einfamilienhaus
Wohnfläche
211 m²
Preis je m²
1.687 €
Grundstücksfläche
1.398 m²
Baujahr
ca. 1780
Nutzungsstatus
Eigengenutzt
Ort
96472 Einberg
Einfamilienhaus mit Nebengebäude in Rödental, im alten Ortskern des Stadtteils Einberg, mit einer Bushaltestelle im Umkreis von 100 m. Das Wohnhaus stammt ursprünglich vermutlich aus der Zeit um 1780 und wurde später umgebaut und erweitert.
Das Erdgeschoss umfasst einen offenen Küchen- und Essbereich mit Wohnbereich, das Obergeschoss vier Schlafzimmer und ein Bad. Das Dachgeschoss ist nicht ausgebaut, im Nebengebäude befinden sich zwei Garagen. Zum Ortstermin war das Haus eigengenutzt, Miet- oder Pachtverträge bestehen nach Angaben des Gutachters nicht.
Restfertigstellungsbedarf besteht im Erdgeschoss, insbesondere beim Dusch-Bad, und im Dachgeschoss mit begonnenem Ausbau. Zudem zeigen sich Korrosionsschäden an den Stahlträgern im Keller, Holzschädlingsanzeichen an alten Fachwerkbalken und Schäden am Balkon.
Auctia Pro
-
Objektbeschreibung/Lage (lt Angabe d. Sachverständigen):
Grundstück bebaut mit einem Einfamilienhaus nebst Nebengebäude. Das Wohngebäude wurde in Massivbauweise, tlw. Fachwerkbauweise, mit Satteldach errichtet und besteht aus einer Teilunterkellerung, Erdgeschoss, Obergeschoss und einem nicht ausgebauten Dachgeschoss.
Baujahr: vermtl. um 1780, Hausumbauten und Erweiterungen vermtl. in den 1950er Jahren
Nordöstlich angebaut an das Wohnhaus besteht ein Nebengebäude in Massivbauweise mit Satteldach, bestehend aus einem Erdgeschoss und einem teilausgebauten Dachgeschoss.
Im Erdgeschoss des Nebengebäudes sind zwei PKW-Garagen vorhanden.
Baujahr vermtl. um 1995-2000
Sanierung und Modernisierungen vermtl. um 2006, 2011/2012, 2018
In Teilbereichen zeigen sich ein Restfertigstellungsbedarf und bauliche Schäden.;
Wortlaut des Amtsgerichts aus der Terminsbestimmung.
Bauweise
Satteldach mit Dachziegeln aus Ton und Dachrinnen aus Kupferblech.
Befunde des Gutachters · 8 Befunde
Ausgewertet aus dem Verkehrswertgutachten des gerichtlich bestellten Sachverständigen.
Alle Angaben ohne Gewähr. Die dargestellten Informationen wurden automatisch mithilfe von KI-Technologie aus amtlichen Dokumenten extrahiert und können unvollständig oder fehlerhaft sein. Auctia übernimmt keine Haftung für Entscheidungen, die auf Basis dieser Daten getroffen werden. Maßgeblich sind ausschließlich die amtlichen Bekanntmachungen des zuständigen Amtsgerichts und das Verkehrswertgutachten.
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