Münzstraße 6, 63762 Großostheim, Bayern
Verkehrswert
272.000 €
Termin
25. November 2026
13:30 Uhr
272.000€
Im Vergleich: 25 % unter dem mittleren Verkehrswert der 54 Häuser, die aktuell in Bayern versteigert werden (365.000 €).
Im ersten Termin: Unter 136.000 € versagt das Gericht den Zuschlag, unter 190.400 € kann ein Gläubiger beantragen, ihn zu versagen.
Versteigerungstermin
25. November 2026 · 13:30 Uhr
Amtsgericht
Versteigerungsort
Erthalstraße 3, 63739 Aschaffenburg, Sitzungssaal 66
Aktenzeichen
0852 K 0017/2022
Verfahren
Zwangsversteigerung zum Zwecke der Aufhebung der Gemeinschaft
Nächste Schritte
Mittwoch, 18. November 2026
Mittwoch, 25. November 2026
ca. Januar 2027
Die Frist setzt das Gericht.
Dokumente
Amtliche Unterlagen des Gerichts, frei abrufbar.
Auctia Pro wertet sie für Sie aus.
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Die Daten stammen von zvg-portal.de, dem amtlichen Portal der Bundesländer.
Kaufnebenkosten
Gebotspreis
Bundesland
Bayern · GrESt 3,5 %
Gesamtinvestition
198.170 €
190.000 € Kaufpreis + 8.170 € Nebenkosten
Keine Kosten: Sie wird beim Zuschlag aufs Gebot angerechnet (§ 68 ZVG).
Kein Makler, kein Notar-Kaufvertrag. Ersparnis ggü. normalem Kauf ca. 9.633 € (~5,1 %)
Schätzwerte. Kein Rechtsanspruch.
Objektart
Einfamilienhaus
Wohnfläche
140 m²
Preis je m²
1.943 €
Grundstücksfläche
420 m²
Baujahr
ca. 1900
Zimmer
5
Nutzungsstatus
Eigengenutzt
Ort
63762 Großostheim
Freistehendes Einfamilienhaus mit Nebengebäude in der mittleren Wohnlage des historischen Ortskerns von Großostheim, etwa 300 m vom Ortszentrum entfernt. Das zweigeschossige, nicht unterkellertes Gebäude aus Fachwerk mit Ausmauerung bietet im Erdgeschoss einen Flur, eine Küche, ein Bad und ein Wohnzimmer, das Obergeschoss ist mit fünf Zimmern und zwei Badezimmern aufgeteilt, das Dachgeschoss ist unausgebaut. Das Nebengebäude wird als Lagerhalle genutzt. Das Objekt wird von zwei Eigentümern eigengenutzt, ein sofortiger Besitzübergang nach Zuschlag ist möglich.
Der Bauzustand ist ausreichend, teilweise mangelhaft. Erheblicher Instandhaltungs- und Modernisierungsstau besteht insbesondere beim Dach, das sanierungsbedürftig ist mit teilweise offener Giebelwand, sowie bei den Fassaden. Die Heizversorgung beschränkt sich auf zwei Einzelöfen mit Holzpellets, es existiert keine Zentralheizung. Fenster und Außentüren wurden um 2001 erneuert. Badezimmer wurden in den Jahren 1989 und 2002 modernisiert. Wirtschaftliche Wertminderungen entstehen durch gefangene Räume, mangelnde Raumhöhen, fehlende Wärmedämmung und schlechten Schallschutz. Ein Gutachten von 1998 lag vor, konkretes Baujahr, Bauakte und detaillierte Baubeschreibung fehlten jedoch.
Auctia Pro
Objektbeschreibung/Lage (lt Angabe d. Sachverständigen):
Das Grundstück liegt innerhalb des historischen Ortskerns von Großostheim in einer ruhigen Anliegerstraße und ist bebaut mit einem zweigeschossigen Einfamilienhaus (nicht unterkellert, nicht ausgebautes Dachgeschoss) mit einem als Lager genutzten Nebengebäude; Baujahr geschätzt 1900, Modernisierungen: Fenster und Türen im Haus ca. 2001, Bäder im 1. OG und im EG ca. 1989 bzw. 2002; Boden-Wand- und Deckenbeläge geschätzt ca. 20 Jahre alt; im Erdgeschoss des Wohngebäudes befindet sich die Hofdurchfahrt mit einem doppelflügeligen Holztor.
Wortlaut des Amtsgerichts aus der Terminsbestimmung.
Bauweise
Fachwerkhaus, gemauert und ausgefacht, nicht unterkellert. Satteldach mit Tonziegeln, ungedämmt, sanierungsbedürftig. Kunststofffenster doppelt verglast, um 2001 erneuert.
Befunde des Gutachters · 8 Befunde
Ausgewertet aus dem Verkehrswertgutachten des gerichtlich bestellten Sachverständigen.
Alle Angaben ohne Gewähr. Die dargestellten Informationen wurden automatisch mithilfe von KI-Technologie aus amtlichen Dokumenten extrahiert und können unvollständig oder fehlerhaft sein. Auctia übernimmt keine Haftung für Entscheidungen, die auf Basis dieser Daten getroffen werden. Maßgeblich sind ausschließlich die amtlichen Bekanntmachungen des zuständigen Amtsgerichts und das Verkehrswertgutachten.