Krötenburgstraße 5, 63667 Nidda, Hessen
Verkehrswert
204.000 €
Termin
24. November 2026
09:30 Uhr
204.000€
Im Vergleich: etwa so hoch wie der mittlere Verkehrswert der 42 Häuser, die aktuell in Hessen versteigert werden (199.000 €).
Im ersten Termin: Unter 102.000 € versagt das Gericht den Zuschlag, unter 142.800 € kann ein Gläubiger beantragen, ihn zu versagen.
Versteigerungstermin
24. November 2026 · 09:30 Uhr
Amtsgericht
Versteigerungsort
Amtsgericht Büdingen, Stiegelwiese 1, 63654 Büdingen, Raum: Saal 1
Aktenzeichen
0007 K 0035/2024
Nächste Schritte
Dienstag, 17. November 2026
Dienstag, 24. November 2026
ca. Januar 2027
Die Frist setzt das Gericht.
Dokumente
Amtliche Unterlagen des Gerichts, frei abrufbar.
Auctia Pro wertet sie für Sie aus.
Über Auctia, weil das Portal keine Direktlinks zulässt.
Die Daten stammen von zvg-portal.de, dem amtlichen Portal der Bundesländer.
Kaufnebenkosten
Gebotspreis
Bundesland
Hessen · GrESt 6,0 %
Gesamtinvestition
152.724 €
143.000 € Kaufpreis + 9.724 € Nebenkosten
Keine Kosten: Sie wird beim Zuschlag aufs Gebot angerechnet (§ 68 ZVG).
Kein Makler, kein Notar-Kaufvertrag. Ersparnis ggü. normalem Kauf ca. 7.250 € (~5,1 %)
Schätzwerte. Kein Rechtsanspruch.
Objektart
Zweifamilienhaus
Wohnfläche
166 m²
Preis je m²
1.229 €
Grundstücksfläche
365 m²
Baujahr
ca. 1950
Nutzungsstatus
Eigengenutzt
Ort
63667 Nidda
Zweifamilienhaus am nordöstlichen Stadtrand von Nidda, errichtet vermutlich in den 1950er oder 1960er Jahren, auf einem 365 m² großen, nahezu ebenen und rechteckigen Grundstück. Der Massivbau mit Satteldach verfügt über ein teilausgebautes Untergeschoss, in dem sich früher ein Kiosk befand, sowie ein Erdgeschoss und Obergeschoss mit jeweils einer Wohnung und ein nicht ausgebautes Dachgeschoss.
Das Gebäude wird vermutlich vom Eigentümer selbst genutzt, eine Vermietung ist nicht bekannt. Für beide Wohnungen sowie den Kellerausbau und zwei Stellplätze wurde im Ertragswertverfahren eine marktübliche Nettokaltmiete von zusammen rund 15.412 Euro jährlich angesetzt.
Der Gutachter stellt einen offensichtlichen Modernisierungsstau fest, das Haus ist nicht barrierefrei, zudem liegt ein Teil des Grundstücks im Überschwemmungsgebiet und im städtebaulichen Sanierungsgebiet Schillerstraße. Für Käufer bedeutet dies erheblichen Instandsetzungsbedarf, dem jedoch eine Lage mit langfristigem Entwicklungspotenzial gegenübersteht.
Auctia Pro
Baujahr 1950/60, Modernisierungsstau
Wortlaut des Amtsgerichts aus der Terminsbestimmung.
Bauweise
Massivbau mit Holz- oder Massivdecken, ein Satteldach mit etwa 25 bis 30 Grad Neigung ohne Drempel. Die Fenster sind größtenteils aus Kunststoff mit Doppelverglasung.
Befunde des Gutachters · 5 Befunde
Ausgewertet aus dem Verkehrswertgutachten des gerichtlich bestellten Sachverständigen.
Alle Angaben ohne Gewähr. Die dargestellten Informationen wurden automatisch mithilfe von KI-Technologie aus amtlichen Dokumenten extrahiert und können unvollständig oder fehlerhaft sein. Auctia übernimmt keine Haftung für Entscheidungen, die auf Basis dieser Daten getroffen werden. Maßgeblich sind ausschließlich die amtlichen Bekanntmachungen des zuständigen Amtsgerichts und das Verkehrswertgutachten.